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    <title>Why does it always rain on me?</title>
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    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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    <dc:date>2006-08-16T10:05:37Z</dc:date>
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    <title>Trauerarbeit in Form eines Drop-Down-Buttons</title> 
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    <description>Wieder nichts, es fehlen nur zwei Tage zur Woche, in der wir nichts voneinander h&amp;#246;rten (das F&amp;#252;nfsek&amp;#252;ndige Telefonat beim Autofahren vorgestern einmal nicht ber&amp;#252;cksichtigt).
Zum Gl&amp;#252;ck gibts das social network um die Ecke, in dem man stille Trauer &amp;#252;ben kann, indem man seinen &quot;Beziehungsstatus&quot; zur&amp;#252;ck auf &quot;Single&quot; klickt.
Schade, &quot;Romanze&quot; sah toll aus und h&amp;#246;rte sich wundervoll an.

Vielleicht sind 48 Stunden zu wenig, um danach Forderungen zu stellen.
Aber ich...</description>
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    <dc:date>2006-08-16T08:04:00Z</dc:date>
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    <title>Come get some</title> 
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    <description>Manchmal sage ich in den letzten Tagen:

Ich denke oft an die Freunde, die schon geheiratet haben. Die haben all diese Probleme nicht, das Alleinsein, die Einsamkeit. Und auch wenn die Ehe vielleicht nicht wahnsinnig toll ist, sie wird nicht wahnsinnig schlecht sein. Vielleicht ist sie Mittelma&amp;#223;, aber das w&amp;#228;re doch schon besser als das hier im Moment.F&amp;#252;r kurze Zeit klingt das toll.
Jemanden zu haben.</description>
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    <title>&amp;#187;So sch&amp;#246;n&amp;#171;</title> 
    <link>https://vitriol.blogger.de/stories/530563/</link>
    <description>Das war ihr gehauchter Dank auf den Brief, den ich ihr nach unserem ersten (und bisher einzigen) Treffen schrieb. Da konnte ich kaum etwas anderes als mich gut f&amp;#252;hlen, gl&amp;#252;cklich sein und am Start einer Entwicklung stehen sehen, die ich in einem Gedicht beschrieb, das ich ihr irgendwann vortragen wollte - auf einem Poetry Slam ihrer Heimatstadt. Vorher sollte das keiner h&amp;#246;ren, es war schlie&amp;#223;lich f&amp;#252;r sie.

Eben brachte mich ein Freund auf die Idee, ihr einfach eine SMS zu schreiben,...</description>
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    <title>Freidrehen 2.0</title> 
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    <description>Ich werde verr&amp;#252;ckt. Ich werde wirklich verr&amp;#252;ckt.
Als ich sie gestern anrief, erwischte ich sie im Auto. Sie bat mich, es in einer halben Stunde wieder zu probieren. Wisst ihr, wie sich frisch verliebte f&amp;#252;hlen, wenn sie wissen, dass sie sich in drei&amp;#223;ig Minuten endlich h&amp;#246;ren - nach langen, kontaktlosen Tagen?

Wisst ihr, in welches Loch man f&amp;#228;llt, wenn man dann den Gegen&amp;#252;ber doch nicht mehr erreicht und ins Bett f&amp;#228;llt, hoffend, von einem Telefon geweckt zu werden?
Und...</description>
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    <dc:date>2006-08-15T10:30:00Z</dc:date>
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    <title>Und sie?</title> 
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    <description>Ich ruf dich an, irgendwann.Die letzten Worte des M&amp;#228;dchens, in das ich wohl so etwas wie verliebt bin, letzten Donnerstag. Dazwischen ein Festival und die vage Ank&amp;#252;ndigung, sie w&amp;#252;rde sich &amp;#252;berlegen, ob sie auf der Heimreise - die nur bedingt an dem kleinen Loch, in dem ich wohne, vorbeif&amp;#252;hrt - einen Besuch macht, mich besucht, den sie vor zwei Wochen f&amp;#252;r wenig mehr als achtundvierzig Stunden kennengelernt hat.

Wir hatten uns, was nett war, und ich mich schlie&amp;#223;lich...</description>
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